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Was bedeutet „Integrated Graphics“ oder „IGP“?

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Atemberaubende Grafiken während des Spielens zu genießen, ist etwas, wovon jeder Gamer träumt. Neben einer durchdachten Spielmechanik, einer fesselnden Geschichte und einem spannenden Gameplay sind es vor allem beeindruckende Grafiken, die das Spielerlebnis auf ein neues Niveau heben. Welche PC-Hardwarekomponente ist also für die flüssige Grafik in Spielen verantwortlich? Die Antwort lautet: die Grafikprozessoreinheit, auch bekannt als GPU.

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Es gibt zwei Arten von GPUs: dedizierte GPUs und integrierte Grafikprozessoren, die gemeinhin als IGP bezeichnet werden. Diese beiden PC-Komponenten haben in einem PC-System sehr ähnliche Funktionen, nämlich die Verarbeitung komplexer Berechnungen, die für die Grafikwiedergabe erforderlich sind, um eine flüssige und hochwertige visuelle Ausgabe zu ermöglichen. Für Laien lässt sich dies als eine Art spezialisierter Helfer für Ihre CPU beschreiben, der dafür sorgt, dass alles, was Sie auf dem Bildschirm sehen, flüssig und gestochen scharf dargestellt wird, indem er sich um die Darstellung aller Elemente kümmert, von einfachen Formen bis hin zu komplexen 3D-Umgebungen in Videospielen oder Filmen.

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IGP (integrierte Grafik) vs. dedizierte GPU

IGPs oder Integrated Graphics Processors (integrierte Grafikprozessoren) sind, wie das Wort „integriert“ schon sagt, in die CPU eingebaut und teilen sich im Wesentlichen den Systemspeicher mit der CPU für die Grafikverarbeitung. Da IGPs in die CPU eingebettet sind, können CPU-Hersteller kostengünstige Videoausgabelösungen für diejenigen anbieten, die für ihre Anwendungen keine hohe Grafikverarbeitungsleistung benötigen. IGPs eignen sich ideal für die grundlegendsten PC-Aufgaben wie Dokumentbearbeitung, Surfen im Internet, Medienwiedergabe und einige einfache Spiele.

Aufgrund seines Designs weist es einige Einschränkungen bei der Grafikverarbeitung auf. IGPs sind stark vom CPU-Speicher abhängig (da sie Teil des Pakets sind), was bedeutet, dass eine zusätzliche Belastung der CPU zusätzlich zu ihren Hauptaufgaben, nämlich der Verarbeitung und Ausführung von Befehlen aus Software und Hardware, zu Leistungseinbußen führen kann, insbesondere bei speicherintensiven Anwendungen wie Spielen oder 3D-Rendering.

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Da IGPs den Speicher mit der CPU teilen, verfügen sie möglicherweise nicht über ausreichende Bandbreite oder Geschwindigkeit, um komplexe Grafikaufgaben effizient zu bewältigen, was zu niedrigeren Bildraten und einer geringeren Bildqualität führt. Einer der Hauptvorteile von IGPs ist ihre Energieeffizienz. Da IGPs Ressourcen mit der CPU teilen, verbrauchen sie in der Regel weniger Strom als eigenständige Grafikkarten, was zu einer längeren Akkulaufzeit bei Laptops und geringeren Energiekosten bei Desktop-Systemen führen kann.

Vergleichen Sie das nun mit einer dedizierten GPU. Wie das Wort „dediziert” schon sagt, handelt es sich dabei um eine separate Hardwarekomponente, die speziell für die Grafikwiedergabe entwickelt wurde. Die NVIDIA 50-Serie und die AMD 9000-Serie sind Beispiele für dedizierte GPUs, auch bekannt als Grafikkarten. Im Gegensatz zu IGPs, die sich in der CPU oder auf der Hauptplatine befinden, werden dedizierte GPUs in den PCIe-Steckplatz der Hauptplatine eingebaut.

Durch die Verwendung einer dedizierten GPU im PCIe-Steckplatz kann diese mit einer höheren Bandbreite arbeiten und komplexere Grafikdaten deutlich schneller verarbeiten als integrierte Grafikprozessoren (IGPs), die auf den Speicher und die Verarbeitungsgeschwindigkeit der CPU angewiesen sind. Durch die Nutzung der PCIe-Schnittstelle können dedizierte GPUs mehrere Lanes für die Datenübertragung nutzen, was die Leistung im Vergleich zu IGPs erheblich verbessert. Dies führt zu flüssigeren Grafiken und verbesserten Bildraten, insbesondere bei grafikintensiven Spielen.

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Einige Bereiche, in denen IGPs gegenüber dedizierten GPUs Vorteile haben, sind der Stromverbrauch und die Wärmeentwicklung. Wie bereits erwähnt, verbrauchen IGPs in der Regel weniger Strom und erzeugen weniger Wärme, da sie sich die Ressourcen mit den CPUs teilen. Dies kann die Akkulaufzeit von Laptops verlängern und für einen leiseren Betrieb sorgen. Im Gegensatz dazu erfordern dedizierte GPUs oft zusätzliche Strom- und Kühlungslösungen, was den Gesamtenergieverbrauch und den Geräuschpegel eines PC-Systems erhöhen kann, insbesondere bei intensiven Aufgaben wie Gaming oder 3D-Rendering.

Einige Bereiche, in denen IGPs gegenüber dedizierten GPUs Vorteile haben, sind der Stromverbrauch und die Wärmeentwicklung. Wie bereits erwähnt, verbrauchen IGPs in der Regel weniger Strom und erzeugen weniger Wärme, da sie sich die Ressourcen mit den CPUs teilen. Dies kann die Akkulaufzeit von Laptops verlängern und für einen leiseren Betrieb sorgen. Im Gegensatz dazu erfordern dedizierte GPUs oft zusätzliche Strom- und Kühlungslösungen, was den Gesamtenergieverbrauch und den Geräuschpegel eines PC-Systems erhöhen kann, insbesondere bei intensiven Aufgaben wie Gaming oder 3D-Rendering.

Und wie bei jeder anderen PC-Komponente hängt die Wahl zwischen integrierter und dedizierter Grafik von den Anwendungen ab, die Sie auf Ihrem PC ausführen möchten. Für diejenigen, die die grundlegendsten PC-Aufgaben erledigen, oder besser gesagt, für gelegentliche PC-Nutzer, die sich mit Textverarbeitung, der Erstellung von Excel-Berichten, der Wiedergabe von Medien, dem Surfen im Internet oder vielleicht sogar gelegentlichen einfachen Spielen beschäftigen, ist eine IGP die richtige Wahl.

Für diejenigen, die sich intensiv mit Gaming beschäftigen, insbesondere mit Triple-A-Titeln, Grafikdesignern, 3D-Animatoren, Video-Editoren oder anderen professionellen Tätigkeiten, die eine hohe Grafikleistung erfordern, ist die Entscheidung für eine dedizierte GPU eine lohnende Investition, um optimale Leistung und visuelle Qualität zu erzielen.

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