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Die Dying Light-Reihe ist eine interessante Interpretation des Horror-Survival-Genres, die das abgedroschene Zombie-Apokalypse-Setting mit einem etwas eigenwilligen Parkour-Bewegungssystem kombiniert. Trotz dieser ungewöhnlichen Kombination ist diese Spielereihe sowohl bei Kritikern als auch finanziell gut angekommen, sodass es keine Überraschung ist, dass nun der dritte Teil erschienen ist.
Werfen wir also einen Blick auf die Systemanforderungen und empfohlenen Spezifikationen für Dying Light: The Beast, damit Sie mit ordentlicher Leistung herumhüpfen und ein paar untote Trottel erstechen können.
Dying Light: The Beast sieht gut aus, aber nicht unglaublich gut, daher sind die Systemanforderungen mittelmäßig. Wahrscheinlich kannst du dieses Spiel ohne Probleme auf deinem PC spielen. Allerdings ist bei der Fortbewegungsmethode Parkour eine hohe, konstante Bildrate von Vorteil.
Um dies zu unterstützen, empfehlen wir (wie üblich) die 16-GB-RAM-Empfehlung zu ignorieren und stattdessen 32 GB zu wählen. Dies hilft, Framerate-Einbrüche zu vermeiden, wenn die offene Welt um Sie herum geladen wird. Für DDR5-Nutzer ist DOMINATOR TITANIUM die beste Option, während diejenigen, die noch DDR4 verwenden, sich für VENGEANCE RGB PRO entscheiden sollten.
Eine GPU der 50er-Serie von NVIDIA oder eine Karte der 90er-Serie von AMD tragen ebenfalls zur Steigerung der Bildrate bei, insbesondere wenn Sie bereit sind, DLSS bzw. FSR zu verwenden.
Natürlich kommen die Vorteile einer hohen Bildwiederholfrequenz nicht zum Tragen, wenn Ihr Bildschirm maximal 60 Hz unterstützt. Wir empfehlen außerdem einen speziellen Gaming-Monitor. Der CORSAIR XENEON 27QHD240 oder XENEON 34WQHD240-C sind mit 240 Hz eine hervorragende Wahl und beide verwenden ein OLED-Panel für unvergleichliche Farbgenauigkeit. Die Dying Light-Reihe ist bekannt für ihren Tag-Nacht-Zyklus sowie für Parkour, sodass die tiefen Schwarztöne der OLED-Monitore die Dunkelheit wirklich überwältigend wirken lassen.
Wenn Sie sich höhere Bildwiederholraten wünschen, aber nur über ein begrenztes Budget verfügen, ist auch der XENEON 315QHD165 eine gute Wahl, da er ein 165-Hz-IPS-Panel zu einem weitaus günstigeren Preis bietet.
Parkour und das Töten von Zombies sind die Hauptaktivitäten, aber ein weiterer Aspekt, durch den sich dieses Spiel von der Masse abhebt, ist sein Tag-Nacht-Zyklus.
Tagsüber sind die Zombies vom Typ „Shaun of the Dead“: schlurfend, langsam und nicht besonders bedrohlich. Das macht alles einfacher, aber natürlich sind die Belohnungen auch weniger wertvoll.
Wenn die Nacht hereinbricht, verhalten sich die Zombies wie in „World War Z“ (dem Film, nicht dem Buch): Sie sind schnell, aggressiv und viel schwerer zu töten. Missionen, die während der Nachtschicht durchgeführt werden, sind schwieriger und bringen dir leckerere Gegenstände ein.
Dies ist der Kern des Spiels. Genießen Sie tagsüber eine entspanntere Atmosphäre beim Zombie-Jagen und lassen Sie sich nachts stressen. Die Übergänge zwischen Tag und Nacht können ebenfalls beunruhigend oder beruhigend sein, was für interessante Abwechslung sorgt.
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