Letzte Aktualisierung:
Wenn Sie zu der Generation gehören, die mit der Xbox 360 aufgewachsen ist, dann muss Ihnen die Gears of War-Reihe nicht vorgestellt werden. Sie war ein echter System-Seller für die damals marktbeherrschende Konsolenmarke von Microsoft.
Damals waren jedoch Exklusivtitel das Maß aller Dinge, sodass diejenigen, die sich in dieser Generation für die PS3 entschieden hatten, Pech hatten. Außerdem wurde das Spiel zwar für den PC portiert, aber die Resonanz war eher mäßig, was vor allem an der allgemein ungeliebten Integration von Games for Windows lag.
Glücklicherweise können sowohl PlayStation-Fans als auch PC-Spieler heute aufatmen, denn das erste Spiel der Reihe wurde überarbeitet und ist nun endlich in einer weniger problematischen Version für PS5 und PC erhältlich. Werfen wir also einen Blick auf die Systemanforderungen und Spezifikationen von Gears of War: Reloaded.
Gears of War: Reloaded scheint ein wunderschönes, wenn auch apokalyptisch anmutendes Spiel zu werden, bei dem der Schwerpunkt auf fotorealistischer Grafik liegt, ungeachtet der Charaktere mit ihren riesigen Schultern. Trotzdem sind die Systemanforderungen recht überschaubar, selbst die empfohlenen Spezifikationen scheinen nicht allzu teuer zu sein. Das lässt uns hoffen, dass Gears of War: Reloaded ein gut optimiertes Spiel sein wird.
Ärgerlicherweise haben sie uns auf der Steam-Store-Seite von „Gears of War: Reloaded“ keine konkreten Beispiele für die Mindestanforderungen an die CPU genannt, sondern es etwas vage gehalten und sich im Fall von Intel für die Codenamen der Prozessoren entschieden, was seltsam ist. Um Ihnen das Leben zu erleichtern, haben wir die Anforderungen aufgeschlüsselt.
Bei AMD-CPUs haben sie uns zumindest zusätzlich zur Prozessorserie die Anzahl der Kerne angegeben. Solange Ihre CPU den angegebenen Spezifikationen entspricht oder diese übertrifft und zumindest einigermaßen modern ist (etwa sechs Jahre älter oder neuer), sollten Sie keine Probleme haben.
Was mögliche Upgrades angeht, empfehlen wir trotz der Spezifikationen, die 8 GB RAM vorsehen, mindestens ein Upgrade auf 16 GB, besser noch auf 32 GB. RAM ist heutzutage nicht mehr teuer, und die Entscheidung für DDR5 statt DDR4 bringt keinen großen Preisaufschlag mehr mit sich. 16 GB VENGEANCE RGB PRO DDR4 sind ein guter Ausgangspunkt, 32 GB DOMINATOR TITANIUM sind eine bessere Wahl, wenn Ihr Budget dies zulässt.
Darüber hinaus lohnt es sich immer, ein Upgrade Ihrer Kühllösung in Betracht zu ziehen, wenn Sie das herrliche Geräusch genießen möchten, wenn Sie Aliens in zwei oder mehr Teile zerlegen, ohne dabei von einem lauten PC gestört zu werden. Der iCUE LINK TITAN 360 RX hält Ihren PC mit bemerkenswerter Leichtigkeit kühl und leise. Alternativ bietet der NAUTILUS 360 RS ARGB fast die gleiche Leistung, ist jedoch günstiger, erfordert jedoch etwas mehr Kabelmanagement bei der Installation.
Die meisten Leser werden diese Spielreihe bereits kennen (und können diesen Abschnitt daher überspringen und sich direkt an den hübschen Screenshots erfreuen), aber für alle anderen gibt es hier eine kurze Erklärung.
Gears of War: Reloaded folgt der Handlung des Originals Gear of War und bietet das gleiche Gameplay. Dazu gehören Schießen aus der Third-Person-Perspektive mit Schwerpunkt auf Deckung, um Schaden zu vermeiden, und interessanterweise das Nachladen mit einem zusätzlich zeitlich genau abgestimmten Tastendruck, um einen Schadensbonus zu erhalten – eine mittlerweile berüchtigte Mechanik, die als „Active Reload” bekannt ist. Dabei musst du Horden von Locusts niedermähen. Wenn du eine schnellere, wenn auch etwas blutige Lösung bevorzugst, kannst du sie auch mit der an deinem Gewehrlauf montierten Kettensäge in zwei Hälften schneiden.
Du steuerst den Charakter Dom, einen ehemaligen Soldaten, der sich wieder der Militäreinheit COGs (ein netter Wortwitz) anschließt, um diese lästigen Heuschrecken zu vernichten und die Zivilisation vor dem endgültigen Untergang zu bewahren.
Das Spiel spielt nicht auf der Erde, sondern auf Sera, einem Planeten, der lange vor den Ereignissen dieses Spiels von Menschen kolonisiert wurde. Die Umgebungen, durch die Sie sich kämpfen, sind daher eine Mischung aus fremden, außerirdischen Landschaften und vertrauterer postapokalyptischer Architektur. Viel davon ist allerdings nicht mehr zu sehen, nachdem Sie und Ihre Jungs alles mit Locust-Innereien bespritzt haben.
PRODUKTE IM ARTIKEL